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INFO der IG DOMAGKATELIERS
Der Beschluss des Stadtrates vom 01.02.2006 ist jetzt online im
Ratsinformationsdienst der Stadt München mit allen Dokumenten und Plänen, die
ihr schon immer haben wolltet abzurufen:
http://www.ris-muenchen.de/RII/index.jsp?url=%27RII%2Fris_vorlagen_dokumente.jsp%3Frisid%3D830255%27
Hier ein kleiner Vorgeschmack:  Und eine Leseprobe:
Im Stadtratsbeschluss vom 12.01.2005 wurde bereits dargestellt (siehe dort S. 5), dass unter Federführung des Kulturreferates mit den Künstlerinnen und Künstlern an der Domagkstraße unter Beteiligung des Planungsreferates und des Bezirksausschussvorsitzenden des 12. Stadtbezirkes diverse Sitzungen des „Runden Tisches Zukunft Domagk“ stattfanden, in denen der Stand der Planung vorgestellt und diskutiert wurde. ...
Am 17.03.05 fand im Kulturreferat hierzu eine Besprechung statt, an der Vertreterinnen und Vertreter der Künstlerinnen und Künstler, des Bezirksausschusses sowie der beteiligten Referate teilnahmen und in der von den Künstlerinnen und Künstlern folgender Sachstand vorgetragen wurde: Die Mehrzahl dieser Vereine hat sich inzwischen zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen.
Es wurden Ausschüsse gebildet, die sich mit verschiedenen Themen, u.a. den (stadt-)planerischen Fragen auseinandersetzen. Zudem wurden Kooperationspartner gefunden, die für die IG Domagkateliers tätig sind (Gutachter, Architekten etc.)
Eine ursprünglich überlegte GmbH als Betreiber ist nicht zustande gekommen.
Derzeit sucht die IG einen Projektentwickler sowie eine Investorin oder Investor für das Projekt, jedoch stellt bereits die Finanzierung eines Projektentwicklers die Künstlerschaft vor ein schwerwiegendes Problem.
Von Seiten des Kulturreferates kann aufgrund der angespannten Haushaltslage leider keine finanzielle Unterstützung für die Beauftragung eines Projektentwicklungsbüros erfolgen.
Das Kulturreferat wird den Künstlerinnen und Künstlern jedoch weiterhin gerne beratend zur Seite stehen.
Eine Beauftragung der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) für die Entwicklung eines auf Künstlerinnen und Künstler fokussierten Betreibermodells (siehe den Prüfungsauftrag des Stadtrates an das Planungsreferat mit Beschluss vom 12.01.2005) übersteigt ihren satzungsmäßigen Unternehmenszweck.
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