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Ruth Buchanan-DOLORES Residency-Stipendium,Open in total darkness,
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DOLORES Residency-Stipendium
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Open in total darkness, Ruth Buchanan (NZ)
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Vom Weg abzukommen verlangt zumindest einen Moment des Innehaltens.
Die Dauer dieses Moments ist beliebig und kann - höchst wahrscheinlich -
nicht in einer üblichen Zeiteinheit gemessen werden.
Ruth Buchanan (NZ) ist im Sommer 2007 Gast von DoLoRes, der gemeinsamen artist residency von DOKU e.V. und lothringer13/laden in München.
Anhand der Biografie der neuseeländischen Malerin Flora Scales, die in München bei Hans Hofmann studierte, wird Ruth Buchanan den Weg des europäischen Modernismus nach Neuseeland experimentell nachvollziehen.
Ausstellung: open in total darkness, 21. - 29. September
Öffnungszeiten: Fr, 21.09, Sa, 22.09. und Mi-Sa, 26.-29.09., je 14-19 Uhr Lothringerstr. 13, München
do 20. September, 20 Uhr Vernissage
mi 26. September, 20 Uhr Künstlergespräch mit Jan Verwoert
so 30. September, 20 Uhr Finissage - Favourite Kino
hier zum Pressetext als PDF klicken
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Open in total darkness, Ruth Buchanan (NZ)
Vom Weg abzukommen verlangt zumindest einen Moment des Innehaltens.
Die Dauer dieses Moments ist beliebig und kann - höchst wahrscheinlich -
nicht in einer üblichen Zeiteinheit gemessen werden.
Auf intime und oft humorvolle Weise befasst sich Ruth Buchanan mit dem künstlerischen Vermächtnis,
das ihre eigene Arbeit und Position als Künstlerin beeinflusst. Sie erforscht wie Werke, Dokumente
und Charaktere einer anderen Ära als Orientierungspunkt dienen und neu belebt werden können.
Diese Recherche beleuchtet sowohl Schwierigkeiten und Freuden ein solches Erbe anzunehmen,
als auch unsere heutige Wahrnehmung davon.
Ruth Buchanan (NZ) ist im Sommer 2007 Gast von DoLoRes, der gemeinsamen artist residency von DOKU e.V.
und lothringer13/laden in München. Anhand der Biografie der neuseeländischen Malerin Flora Scales,
die in München bei Hans Hofmann studierte, wird Ruth Buchanan den Weg des europäischen Modernismus
nach Neuseeland experimentell nachvollziehen.
Open In Total Darkness, Ruth Buchanan
To lose ones way requires a moments pause at least,
the duration of that moment can be any length,
and most probably, cannot be measured by a common unit of time.
Buchanan engages in intimate, often humorous, negotiations with the artistic legacies that influence her own work and position as an artist. She searches for ways in which works, documents and characters from a different era can be taken as a point of orientation to then in turn be reanimated. This search recognises both the problematics and joy of receiving such legacies and the way we experience them in the present. |