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AKKU e.V. zeigt im November/Dezember 2007
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AKKU e. V.
Domagkstr. 33 - Haus 50
zeigt im November/ Dezember 2007
in Raum 222 und Raum 106:
“Sklaven küsst man nicht”
Wolfgang L. Diller - Installation und Malerei
Bernhard Springer - Malerei
Aiko Okamoto - Zeichnung und Animation
Friederike & Uwe - Pixelbilder
Anne Bleisteiner - Malerei und Installation
Gerhard Prokop - Malerei
Gäste: Astrid Bepunk + Joe Louis - city-life
Eröffnung: Samstag, 24.11.2007, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. November bis 9. Dezember 2007
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag 16.00 - 20.00 Uhr
Veranstaltungen:
Sonntag, 25.11., 20.00 Uhr: AKKU-Filmnacht.
Schwerpunkt: Videos der beteiligten Künstler
Samstag, 1.12., 20.00 Uhr: AKKU-Filmnacht.
Schwerpunkt: Überraschungsfilm aus eigener Produktion
Samstag, 8.12., 20.00 Uhr: AKKU-Filmnacht Reloaded.
Freies Programm - Besucher können eigene Videos zeigen |
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Die Ausstellung präsentiert verschiedene Bildmedien, mehr oder weniger experimentell. Themen und oft auch formale Mittel und Techniken sind meistens der Populärkultur entnommen und werden im künstlerischen Arbeitsprozess transformiert. Alte Medien wie Malerei haben nicht an Bedeutung verloren, werden vielmehr stilistisch weiterentwickelt, variiert und präzisiert.
Die interaktiven 3D-Installationen von Wolfgang L. Diller zeigen Merkmale und Techniken populärer Video- bzw. Computerspiele, brechen aber deren Regeln und ästhetischen Zwänge. Virtuelle Bilder werden zu Malerei, Malereien wiederum als Texturen in virtuellen Welten verwendet. In Raum 106 wird eine Preview der “TV-City” vorgestellt, in der sich der Betrachter mittels Wii-Controller umherbewegt wie in einem Film....
Bernhard Springers Bildthemen basieren auf den Chiffren der populärsten Bildmedien wie Foto und Film - mit den Mitteln der Filmsemiotik werden entscheidende Zeichen- und Bildsysteme künstlerisch visualisiert. Die Bilder der Serie TRANSLATOR X-SAME PROCEDURE AS EVERY YEAR sind Abbilder ritualisierter Wirklichkeit: die immergleichen Gesten und Anzüge, das gleiche gefrorene Lächeln und die gleichen Haltungen. Die Staatsmänner wechseln, immer gleich bleibt der anonyme russische Dolmetscher.
Anne Bleisteiner setzt sich in malerischer und grafischer Form mit der künstlerischen Darstellung und Inszenierung/ Installation von Alltagsmotiven auseinander. Das Repertoire hat sich von Plastikgegenständen hin zu Objekten und allgemeinen ästhetischen Chiffren erweitert, die nun in den aktuellen Stickbildern zu spannungsreichen Assoziationsfeldern zusammengeführt und montiert werden. Wie in der ehemaligen Künstlerinnengruppe „kitchnapping“ dreht sich ihre Arbeit um optische und gesellschaftliche Codes und deren Irritation.
Bei Friederike & Uwe sind es Motive einer medial vermittelten Welt, die in großen Teilen mit der Warenwelt identisch ist. Diese wird in Aktionen, „Produkten“, Videos und den sog. Pixelbildern „verarbeitet“. Was hier so „spassig und bunt“ als Spiel mit der falschen Oberfläche oder dem falschen Inhalt daher kommt, ist natürlich doppelbödig: die Pixelbilder benutzen z. B. ein industriell geschaffenes und vermarktetes Bilderzeugungssystem für die Kunstproduktion, und schrecken dabei vor keinem Genre zurück....
Aiko Okamoto erweitert die Zeichnung gleich mehrfach: Bildträger sind nicht nur „Papiere“ wie z. B. Papiertüten, sondern sie plaziert ihre comicartigen Portraitzeichnungen „überall“, im öffentlichen Raum, auf gefundenen Objekten genauso wie auf Monitoren oder in Videoprojektionen.
Sie ist Veranstalterin von “bubu nation” und als Mitglied von “volksmop royal” aktiv in der avancierten aktuellen VJ-Szene.
Gerhard Prokops fotorealistische Malerei sind Bilder von Bildern unserer alltäglichen Realität, die gleichsam wie durch einen mehrfachen Filter vor das Auge des Betrachters tritt und dadurch eine Verdichtung erfährt: Ausfallstraßen, Schrottplätze, Tankstellenanlagen und Parkhäuser.
Es wäre bei weitem zu wenig, ihre künstlerische Aussage auf das Erzielen illusionistischer Effekte zu beschränken, die mit der Verblüffung des Rezipienten spielen. Das ist hier das bekannte "postmoderne" Spiel mit der Wahrnehmung.
Gäste:Astrid BePunk + Joe-Louis - „City Life“
Als Gast der Ausstellung „Sklaven küßt man nicht“ zeigen Astrid BePunk und Joe-Louis „City Life“, kunterbunte Figuren, die sich vor urbanem Hintergrund tummeln. Dem Betrachter werden anhand von Steckbriefen alle Charaktere vorgestellt und allmählich stellt dieser fest, dass alle auf die ein oder andere Art und Weise miteinander verwoben sind.
Info zur Ausstellung:www.akku-ev.de/aktuell.html
<http://www.akku-ev.de/aktuell.html>
http://www.dynamicmix2000.de
http://www.bernhard-springer.de
http://www.friederike-und-uwe.de
http://www.gerhard-prokop.de
http://www.annegretbleisteiner.de
http://www.firstfloor.org/bubu/ |
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