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Autobahn-Lärmschutzwand wird abgerissen
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Nachricht aus dem Planungsreferat: Die bestehende Kasernenmauer östlich des Kunsthofes kann nicht aufgestockt werden. D.h. die 4m hohe Lärmschutzwand wird neu erstellt. Es wurde mit dem Kommunalreferat vereinbart, aus Kosten- und Zeitgründen, das betroffene Mauerstück im Rahmen der Kasernenfreimachung abzubrechen. Somit wird es eine Übergangszeit geben, in der keine Abgrenzung zur anschließenden Autobahn vorhanden ist, da die neue Mauer nicht zeitgleich erstellt werden kann. Überdies wird irgendwann dazwischen, nördlich des Gebäudes 50 auf dem Grundstück, der Hauptkanal für die südliche Bebauung erstellt werden. Der Bereich ist aus dem Bebauungsplan ersichtlich.
Die Künstler fragen sich nun natürlich, ob es einen Zeitplan für den Abriss und die Neuerstellung der Lärmschutzwand sowie für den Hauptkanalbau auf dem Gelände gibt. Und wenn ja, ob und wann sie darüber informiert werden. Vor allem interessiert die Künstler verständlicherweise wie lange die Lärmschutzwand-freie Zeit andauern wird.
Update 14.4.2009: Information aus dem Planungsreferat für die Künstler: Klar muss den Ateliernutzern sein, dass sie noch jahrelang am Rand einer Baustelle arbeiten werden. Als nächste Maßnahme wird wohl relativ schnell das Jugendzentrum mit dem Bolzplatz in direkter Nachbarschaft erstellt, sowie die angrenzende Bebauung als voraussichtlich erster Bauabschnitt im Wohnungsbau. Erst dann wird es ruhiger in der Ecke der Künstler. Für die Terminplanung des Autobahnmauer-Abrisses ist das Kommunalreferat zuständig. Von dort konnte den Künstlern bis jetzt noch kein Ablauf bekanntgegeben werden. |