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Heute haben alle Mieter der Domagkstr. 33 der BImA ein Konzept zur gemeinsamen Anmietung des Geländes bis 2007 vorgelegt. Dies beinhaltet auch die von uns ausgearbeitete Lösung der Kanalsituation. Die noch zu konstituierende Rechtsform wird sowohl aus Künstlern der Domagkateliers als auch aus Gewerbetreibenden bestehen. Wenn wir den Zuschlag bekommen, können wir allen Mietern u.a. eine transparente Nebenkostenabrechnung zusichern. Versicherungen werden z.B. nach dem Ausschreibungsprinzip gewählt und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten unter Vertrag genommen.
Der Bürgermeister Ude wurde direkt in Kenntniss gesetzt.
Durch die Vertretungen der Interessensgemeinschaften werden fachlich kompetente und finanzierbare Lösungen, die im letzten Monat von Fachleuten, Architekten und Ingenieuren gemeinsam mit Arbeitsgruppen der IGs ausgearbeitet wurden für die Abwasserproblematik in die Vertragsverhandlungen miteingebracht. Grundvorraussetzung ist für uns, daß keine Mietpreiserhöhungen für die einzelnen Mieter stattfinden.
Laut Auskunft von Stadt und Bund sind die zuständigen Stellen sehr daran interessiert, die Sache schnell zu lösen.
Das Konkurrenzangebot von Christoph Fisser sichert nur die Zukunft der Mieter am äußeren Rande des Geländes, laut seinem Mitarbeiter Herrn Dietmar Gierl fallen die Gebäude im Inneren, darunter verschiedene Künstlerhäuser, Kindergarten und Gewerbe wie die Großküche "durch das Raster" seines Konzepts.
Auf diesem Wege streben wir nun an, an den weiteren Entscheidungen konstruktiv mitzuarbeiten und hoffen, schnell eine Lösung für den Verbleib aller Mieter des Geländes zu finden und endlich die Planungssicherheit für die nächsten drei Jahre sicherzustellen. |