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Klasse Scully 2007 in der whiteBOX, ab 25.01.07
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| Klasse Scully 2007 in der whiteBOX
Am 25. Januar 2007 startet in der whiteBOX die Ausstellung „Klasse Scully 2007“. Der Ire Sean Scully, weltweit einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler, unterrichtete fünf Jahre an der Münchner Akademie der Bildenden Künste.
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Mitwirkende:
Sean Scully, Susanne Bechen, Eva Bischoff, Diana Bobics, Martha Diglio Hupfer, Michael Dobrindt, Bärbel Dornier, Axel Eckert, Jonathan Fischer, Lisa Gascoigne, Camilla Guttner, Dr. Peter Hartel, Benedikt Hipp, Monika Humm, Karen Irmer, Gyuok Jeong, Barbara Ullmann, Lisa Ködel,
Marcus Lichtmannegger, Nghia Nygen, Annemarie Roesch, Petra Schneider, Jerzy Zajaczkowski, Julia Ziegelmaier
Eröffnung mit Buchpräsentation am
25. Januar 2007, 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Do, Fr, 17 - 21 Uhr
Sa, So und Feiertag 15 - 20 Uhr
mehr zu der Ausstellung
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| Mit dieser Ausstellung in der whiteBOX verabschiedet sich Scully von München und 40 Studenten von der Akademie. Wenige Tage nach der Eröffnung am 25. Januar, u.a. mit der Präsentation eines Katalogs, wird die Jury der Akademie die Arbeiten der jungen Künstler einschätzen und bewerten.
Scully, der selbst mit Arbeiten vertreten ist, hat in diesen fünf Jahren seinen eigenwillig warmen Abstraktionsstil in vielfältiger Weise den Studenten vermittelt. Seine leichten, schwebend tektonischen Blöcke, in deren Fugen Ungesagtes glitzert, sind einmal Luft-Wasser-Linien ein anderes Mal Bretter, Verschalungen, gegen Wind Wetter und Zeit vernagelte menschliche Artefakte.
Manchmal vermutet man auch herausragend die eine Seite eines Würfels, und man beginnt das Ganze innerlich zu drehen oder meint, die Rückseite etwa als nächstes Bild im Anschluss, daneben hängend zu denken. In jedem Fall eine Dialektik des Leichten mit dem Schweren, in dessen Spannungsverhältnis die Farbe still glitzert wie ein Fata Morgana. Scully zu seiner Zeit in München: „München ist in dieser Weise ein besonderer Fall, denn man findet hier sowohl eine starke Verbundenheit zu gutbürgerlichen Vorstellungen von Komfort als auch, in einem positiven Sinne, einen tiefen Bezug zur Landschaft und der ihr inne wohnenden Seele. Dies steht immer noch im Gegensatz zu einer Entwicklung, die sich anderswo so oft verfolgen lässt. So zum Beispiel in New York, wo das Schaffen der jungen Maler geradezu überwältigt ist von der Präsenz der Computer und dem nichts sagenden, materialistischen Vermächtnis von Andy Warhol.
In Deutschland ist eine andere Art des Schaffens möglich. Aus diesem Grund kam ich hierher und kehre auch deshalb immer wieder hierher zurück. Um Bilder malen zu können, die schroff und romantisch sind. Aber auch konzeptionell und voller Emotionen.“ (Sean Scully, New York, 10. Dezember 2006)
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